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Tänzer



Leticia Labaronne

In Argentinien erhielt Leticia Labaronne Unterricht an der National Ballett School und wurde darüber hinaus privat unterrichtet von Solisten des Ballet Theatro Colon: Cristina Delmagro, Graciela Sultanik und Roberto Dimitrievitch.

Sie erhielt unter anderem die Auszeichnung „ National Arts Fund's Grant“ in Argentinien und die Goldmedallie des „Latinoamerican Dance Competition“ in Brasilien. Ihr Tanzstudium vervollständigte sie in Frankreich (Paris), am Studio Harmonic und am Centre Internationale de Danse Rosella Hightower. In New York erhielt sie ein Stipendium an der Joffrey Ballet School und lernte an den American Ballet Theatre Studios bei namhaften Lehrern, wie zum Beispiel Diana Cartier. Leticia Labaronne studierte auch am Alvin Ailey American Dance Center. Dann wurde Leticia Labaronne  in der Compagnie Joffrey II und dem Albany Berkshire Ballett engagiert, beide in New York. Zurück in Europa wirkte sie in vielfältigen Rollen am Salzburger Landestheater und  dem Pfalztheater Kaiserslautern mit. Leticia Labaronne tanzte als Gast am hessischen Staatstheater Wiesbaden und beim Badischen Staatstheater Karlsruhe. Darüber hinaus arbeitet sie auch immer öfter als freischaffende Tänzerin und erweitert so ihre Tätigkeit im Bereich des zeitgenössischen Tanzes.

 


 

Elvis Val

Sein Studium absolvierte Elvis Val an der Beitia Ballet School in Bilbao, Spanien und  an der John-Cranko-Ballett-Schule in Stuttgart. Während seiner Studienzeit in Stuttgart erhielt er zweimal den speziellen Förderpreis des Kultusministeriums Bilbao und tanzte schon in Balletten von Peter Schaufuss und John Neumeyer mit dem Stuttgarter Ballett. Dann wechselte Elvis Val zum Victor Ullate Ballett nach Spanien, wo er in vielen bedeutenden Rollen klassischer Choreographien und auch moderner Ballette zu sehen war. Danach wurde er am Staatstheater Wiesbaden engagiert, wo er bis heute als Solist tanzt. Der Wiesbadener Ballettdirektor Ben van Cauwenbergh choreographierte die großen klassischen Ballette und moderne Choreographien, in denen Elvis Val Hauptrollen tanzte. Auch andere namhafte Choreographen arbeiteten mit ihm, darunter Nils Christie, James Sutherland und Hans van Manen. Elvis Val war Gastsolist bei Tanz-Galas in Japan, Spanien und Polen und ist auch als Gast im Pfalztheater Kaiserslautern zu sehen.

Elvis Val ist ebenfalls sehr an zeitgenössischen Choreographien interessiert und beginnt auch selbst als Choreograph tätig zu sein. So entstand 2006 in Wiesbaden die Choreographie „Canto General“ mit Musik von Mikis Theodorakis. Seit der Spielzeit 2007/2008 tanzt Elvis Val als Solist am Staatstheater Hannover.

 


 

Ariel Rodriguez

Ariel Rodriguez absolvierte sein Studium an der Cuban National Ballet School. Dabei tanzte er schon in unterschiedlichen Solorollen. Er erhielt unter anderem den ersten Preis bei der Ballet Competition UNEAC (Havanna) und das Finalist Diploma der Ballet Competition St. Petersburg. Ariel Rodriguez tanzte beim National Ballet of Cuba und dem Ballet Theatro Colon in Argentinien, wo er in verschiedenen Hauptrollen zu sehen war. In Europa setzte er seine Karriere  an der Staatsoper in Wien fort. Er tanzte unter anderem in Balletten von John Cranko und Macmillan. Dann wurde Ariel  Rodriguez als Solist beim Leipziger Ballet engagiert, wo er die großen Hauptrollen der Choreographien von Uwe Scholz tanzte. Auch andere namhafte Choreographen arbeiteten mit ihm als Solisten, darunter Jiri Kylian, Renato Zanella, Nicola Musin, Montserrat Leon und Claudi Bombardo. Er wirkte in verschiedenen Galas mit, zum Beispiel der „Marcia Haydee Hommage“ und der „Concert Gala-Maya Contest“ in St. Petersburg. Zu seinem Repertoire gehören auch die klassischen pas de deux der traditionellen Ballette. Ariel Rodriguez tanzte als Solist am Staatstheater Wiesbaden (Ballettdirektor: Ben van Cauwenbergh) die großen klassischen Rollen sowie auch zeitgenössische Choreographien.

 


 

Cassia Lopes

In São José do Rio Preto/Brasilien geboren, ließ sich Cássia Lopes in ihrem Heimatland zur Tänzerin ausbilden. Dank diverser Engagements in Brasilien (São Paulo), Deutschland (Stadttheater Bremerhaven, Hessisches Staatstheater Wiesbaden) und Österreich (Wiener Staatsoper, Landestheater Linz) sammelte sie auch spartenübergreifende Erfahrungen sowohl im Klassischen, Neo-Klassischen und Modernen Tanz, wie auch in Musicals und Operetten. Seit der Spielzeit 2000/01 ist sie Solistin von Jörg Mannes’ Ballettensemble: zunächst in Bremerhaven, danach in Linz und jetzt in Hannover. Cassia Lopes wirkte als Solistin auch in Choreographien von Weltberühmten Choreographen wie Nacho Duato ("Duende"), William Forsythe ("Steptext"), Mauro Bigonzetti ("Duo per tre" / "Rossini cards"), Nils Christie ("Inner move"), Ronald Hynds ("Die lustige Witwe"). Seit 2007 sind Cassia Lopes und Elvis Val das pas de deux Paar des Staatstheaters Hannover, das zur Zeit eine besondere Sympathie und Annerkennung der Tanzkritik sowie des Hannoverschen Publikums genießt. Sie treten als Tanzpartner in unterschiedlichen Rollen renommierter Ballette von William Forsythe, Mauro Bigonzetti und Jörg Mannes auf.

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